Weltmeisterschaft UCI Masters Cyclocross - Julia Nikolopoulos erstrampelt furios Bronze


Was macht man im Winter, wenn es regnet und schneit? Auf dem Sofa liegen? Nicht ganz! Manche, denen es auf der heimischen Couch zu langweilig wird, die holen ihr Rad aus dem Keller und fahren durch den Matsch. Julia Nikolopoulos vom Team Spessartchallenge fröhnt im Winter dieser Leidenschaft und erkämpfte sich nun mit einem dritten Platz bei der Masters-WM das Podest - wieder eine sportliche Sensation für die Athletin und den TV Bad Orb!


Es wird nicht nur mit pinken Socken geradelt beim Cyclocross - Niklopoulous in Action beim Sandsprint!

"Nach jahrelangen Erfolgen über die Langdistanz und im Regionalligateam motiviert mich die Matscherei im Herbst und Winter." Während man beim Triathlon immer nach unten schaut und sich auf das Pedalieren mit gleichmäßigem Druck konzentriert, sind die Rennen im Cyclocross technisch und taktisch eine enorme Herausforderung - das macht auch sehr viel Spaß, so die frischgebackene Bronze-Medaillen-Gewinnerin nach dem Rennen im belgischen Mol.

Am Ende fehlten sogar nur 11 Sekunden auf Platz 2 (42:33 min), den Martina Sichtova vom Team KPHC Turcianske Teplice (Tschechien) belegte. Kate Eedy aus England holte in 41:42 min die Goldmedaille.

Ehemann Alexander Nikolopoulos war auch am Start und belegte im Männerrennen den 20 Platz. Dabei verlor er nur rund vier Minuten auf den Sieger Agustin Navarro Vidal aus Spanien.

Eine WM-Medaille um den Hals - kann es Schöneres geben? Nikolopoulos freut sich mit Martina Sichtova.


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